Sonntag, 23. März 2014

Ostara

Das Fest der erwachenden Natur, die Tage werden wieder länger. Die Bedeutung dieses festes findet Ihr HIER.

Lange habe ich recherchiert um das passende Datum zu finden. Manche feiern erst zu Ostern oder rechnen das Datum kunstvoll aus. Habe bei Jana nachgefragt und mein innerstes Gefühl hat mich nicht getäuscht. Ich stellte mir vor, das die Menschen früher so froh waren das die Tage nun endlich wieder länger werden, die sonne wärmt, die Felder bestellt werden können. Die Hühner legten wieder Eier.... Mit dieser Version kann ich mich sehr gut reinfühlen.
Am Freitag habe mich dann mit meiner Tochter ein langes Gespräch geführt und wir haben alles was uns belastet hat auf kleine Zettel geschrieben und anschliesend verbrannt. Wir wollen nach vorne sehen auf die Zeit, uns freuen und neugierig sein.
Am Samstag bin ich dann bewaffnet mit dem Fotoapparat und viel guter Laune in den Garten. Es schien die Sonne obwohl Regen angesagt war.  Als erstes habe ich die Reste des Winters auf dem Gemüsebeet verbrannt. Die Asche habe ich gleich verteilt und den gesamten Breich für die Ausaat vorbereitet. Etwas Spinat und Radieschen habe ich auch ausgesät. Später fing es an zu regnen und das Fotoshooting viel aus. Der Regen tut den Pflanzen so gut, alles reckt und streckt sich.
Der Bärlauch schenkte mir seine wunderbaren Blätter und ich habe Pesto gemacht.

Die Narzissen blühen um die Wette , ein tolles Symbol für Ostara die erwachende Natur.
Heute sollte es viel Regnen, aber es ist Trocken und Mittags kam die Sonne raus.
Als bin ich heute Morgen mit meinem Mann in den Park zum Laufen. Es war einfach wunderbar wie verzaubert. Lila Blüten in den Wiesen, gelbe Forsytie und rosa Mandelbäumchen blühen um die Wette. Der Startschuß ist also gefallen, die Natur legt nun richtig los.
Im Garten habe ich heute die Arbeiten am Gemüsebeet beendet und dem zwitschern der Vögel gelauscht. Ein Entenpaar hat auf meinen Miniteich Rast gemacht. Bei einer schönene Tasse Kaffe habe ich dann ein " Magisches Auge" nach dieser Anleitung KLICK gewickelt und im Garten aufgehängt.

 So und nun bin ich bereit für den Frühling.






Kommentare:

  1. Liebe Bärbel,
    am Freitag hab ich auch noch die ersten Bärlauchblätter bewundert, aber die überstehen den erneuten Wintereinbruch sicher gut und in ein oder zwei Wochen werden sie dann auch geerntet! Die Idee mit dem magischen Auge ist ja super - da werde ich mich doch gleich das nächste Mal, wenn ich bei Tageslicht zu hause bin auf die Suche nach Stöckchen machen und mir Wolle suchen... Ja, der Frühling ist da, man kann es einfach fühlen!

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  2. Genau und so ein Auge wollte ich schon so lange mal wickeln. Das macht wirklich richtig Spaß. Die Bärlauchblätter sind dieses Jahr riesig und viele. Da konnte ich nicht wiederstehen schon zu Ernten.

    LG Bärbel

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  3. Hach, ich liebe den Frühling! Der Bärlauch scheint nun richtig "Fuß" gefasst zu haben in meinem Garten. So viel hatte ich noch nie. Ich glaube, dieses "Auge" probiere ich auch mal aus.
    Eine schöne Woche.
    LG Ursula

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  4. Mach das mal, das erfordert etwas Konzentration. Deshalb ist es vlt. auch magisch???

    LG Bärbel

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